Tolle Grafik: Spekulationen zum iPhone 5 und ihre Wahrscheinlichkeit
Quelle: Steve Hemmerstoffer via netzpiloten.de
Ein alter Bekannter von mir, Jens Westerbeck a.k.a. Nick de la Mooring, hat seinen Debütroman “Boatpeople” geschrieben, nachdem er selber jahrelang Luxusyachten verkauft hat. Das Video unten ist der eigenproduzierte Trailer zu diesem Buch. Wie ich finde, eine sehr coole Idee, den Roman noch mit einem “kinoreifen” Trailer zu promoten! Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, aber schaut selbst:
Sehr schön! Und passend zur Jahreszeit. Bin gespannt auf das Album, das in Schweden bereits erschienen ist. Wenn ich es habe, gibt's eine kleine Rezension…
Am 27.10.2010 habe ich beim "Corporate Publishing-Gipfel" der Akademie des Deutschen Buchhandels für die medienfabrik eine Präsentation zum Thema “Was Twitter, Facebook & Co. wirklich leisten können” gehalten. Anbei meine Folien, die ohne gesprochenes Wort natürlich nur einen Bruchteil wiedergeben können. Wer sich für mehr Hintergrundinformationen dazu interessiert, kann sich natürlich gerne bei mir melden. Einen Bericht zum CP-Gipfel findet man auch im W&V-Artikel (http://bit.ly/939gWR) sowie auf den Seiten der Akademie des Deutschen Buchhandels (http://bit.ly/b6S4Su).
Die Pressekonferenz lässt zumindest schonmal "gute" Unterhaltung erwarten. :-)
– Wie ist ein Tag so ganz ohne Twittern für mich?
– Würde mein „Nicht-twittern“ jemandem auffallen?
– Hab ich mich schonmal von Social Media unter Druck gesetzt gefühlt?
– Wurde ich schonmal auf mein Social Media Verhalten angesprochen?
– Warum macht mir Social Media soviel Spaß?
– Was hat mir Twitter schon alles gebracht?
Wenn ja, dann nutze den 10.10.2010 und reflektiere einfach mal über dein Twitter-Nutzungsverhalten.
Mach mit beim ersten Twitter-freien Sonntag 2010 am 10.10.2010!
Interessante Interviews mit Jan Åke Jonsson and Victor Muller:
Liebe Twitter-Nutzer, Kommunikatoren und Wegbegleiter,
heute möchten ein guter Kumpel und ich euch eine Idee vorstellen. Ein „Experiment“, dessen Grundgedanke bereits vor mehreren Monaten geboren wurde. Igor, so heißt mein langjähriger Wegbegleiter in der Medienlandschaft, ist vor kurzem Vater geworden. Sein Interesse für Medien, auch für Social Media, ist nicht kleiner geworden, es haben sich allerdings seine Prioritäten verschoben. Das muss auch so sein und weil es so ist, hat meine Begeisterung für Social Media in ihm nun einen erfrischenden Gegenpart. Was zu spannenden Diskussionen führt und eben auch zu spannenden Ideen.Eine davon ist, einen kurzen und vor allem bewussten Break von Social Media (und im ersten Step reduzieren wir das auf Twitter) zu machen. Kurz inne zu halten und sich einmal zu sortieren. Einmal bewusst darüber nachdenken, wann man wie viel und wie oft Social Media konsumiert, gestaltet und nutzt. Nicht, weil wir Social Media negativ finden, ganz und gar nicht. Aber eine Gedankenpause, eine Einordnung kann sehr gewinnbringend sein!Über unsere Idee haben wir beide zusammen in der Zwischenzeit viel diskutiert. Sie ist über die Zeit gereift, durch Diskussionen, durch Eindrücke, durch Erlebnisse mit Freunden (“twitterst du da schon wieder?”) und auch durch Blogeinträge wie z.B. denen von Sachar Kriwoy, Verena Delius und Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, um nur einige zu nennen.Ihr seht, worum es geht. Und deshalb wollen wir beide etwas anstoßen:– Hab ich mich schonmal von Social Media unter Druck gesetzt gefühlt?
– Wurde ich schonmal auf mein Social Media Verhalten angesprochen?
– Wie ist der Tag heute so ganz ohne Twittern für mich?
– Ist mein „Nicht-twittern“ heute schon jemandem aufgefallen?
– Wenn ja, wie haben sie reagiert?
– Warum macht mir Social Media soviel Spaß?
– Was hat mir Twitter schon alles gebracht?
Ich finde den Spot (hier in der Langversion) super! Wer kennt es nicht, im Auto mal zur Musik abzugehen… ;-)